Ferien mit dem Hund

Ute Rott und Ernst Wagner-Rott GbR

Metzelthin 22

17268 Templin - OT Klosterwalde

Aktuelles

INFOS
 


 

 

Seminarangebot

Unsere Hunde

Hunde suchen ein Zuhause

Preise / Infos / Service
Fotogalerie
Wir über uns

So finden Sie uns

Ferienwohnungen

Links

Impressum

 

Zahnwechsel

Der Zahnwechsel bei Hunden beginnt ungefähr ab dem 4., in seltenen Fällen auch schon ab dem 3. Monat. Als erstes fallen die Schneidezähne aus, dann die Eckzähne, anschließend die Vorderbackenzähne (Prämolaren), wobei hier der 1. Prämolar bleibt und nicht wechselt. Zum Schluss kommen die Backenzähne (Molaren), die beim Welpen nicht angelegt sind. Abgeschlossen ist der Zahnwechsel ungefähr mit 7 Monaten.

In den allermeisten Fällen erfolgt der Zahnwechsel heutzutage völlig reibungslos, da unsere Hunde so gut ernährt sind, dass hier kaum Probleme auftreten. Trotzdem kann man seinem Hund etwas Gutes tun und ihn ein bisschen unterstützen.
 

Folgende Kur kann man machen:

Vom 4. Monat an gibt man über 3 Wochen 3-mal täglich eine Tablette - das Mittel wird täglich gewechselt:

Calcium carbonicum D3

Calcium phosphoricum D6

Calcium fluoratum D6.

Dann legt man 14 Tage Pause ein und wiederholt das ganze evtl. mit einer höheren Potenz (also D6 / D12 / D12) wieder für 3 Wochen.

In dieser Zeit nagen die Hunde gerne an allen möglichen Dingen herum, da das Zahnfleisch juckt und das Nagen wie eine Massage wirkt. Da der Hund das nicht aus Bosheit macht, ist es viel besser, ihm eine Alternative zum Kauen anzubieten, als ihn zu schimpfen. Ein Alternative kann sein: ein Zerrstrick, ein luftgetrocknetes Kaustück, rohe Kalbsknochen, hartes Holz. Ab und an wird das Zahnfleisch dann blutig sein und wenn sich der Hund wieder mal einen Zahn ausbeißt, kann es schon vorkommen, dass er jammert und nicht besonders gut gelaunt ist. Aber wer ist das schon, wenn er Zahnweh hat.

Die Guttis in dieser Zeit sollten ganz besonders weich und leicht zu kauen sein, auch beim Fressen kann es vorkommen, dass die Hunde harte Nahrung, z.B. Trockenfutter verweigern. Sie fressen in dieser Zeit überhaupt oft schlecht und nehmen leicht ab. Dies versetzt den besorgten Hundebesitzer natürlich regelmäßig in Panik. Aber keine Angst! Noch haben alle Hunde den Zahnwechsel überlebt! Sowie die neuen Zähne durchgebrochen sind, ist alles wieder in Ordnung.
 

nach oben   

 

zurück THEMEN